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Mit einer Reihe von Maßnahmen wurde und wird das LMP im Rotwildring Osburg-Saar seiner Eigenschaft als Modellprojekt gerecht. So verzichteten die Reviere bereits ab dem Winter 2003 freiwillig auf eine Rübenfütterung. Seit 2004 wird im Rotwildring auf freiwilliger Basis keine prophylaktische Winterfütterung mehr durchgeführt. In tatsächlichen Notzeiten können entsprechend den gesetzlichen Regelungen Ausnahmen beantragt werden.
Verbindliche, freiwillige Vereinbarungen aller Jagdausübenden im Rotwildring "Osburg-Saar"
Maßnahmen
- "Keine Rübe ins Revier" (2003)
- "Keine Drückjagd nach Sylvester" (2005)
Weitere Erfolge im LMP sind
- an den Lebensraum "Westlicher Hunsrück" angepasste Saatgutmischungen für Waldäsungsflächen (2000) (Zusammensetzung als PDF zum Download)
- Äsungsverbesserungen in den Jagdrevieren (ab 2000)
- Modellreviere mit wissenschaftlichem Monitoring (2000-2004)
- Länderübergreifende Kooperation mit dem Rotwildgebiet "Saarländischer Hochwald" (ab 2002)
- Handbuch "Jagd und Hege im Rotwildring Osburg-Saar" (2003) (zur Bestellung)
- Bildung der Konvente als jagdliche Einheiten im Rotwildring (2003) (Link zur Konventseite)
- Revierübergreifende Bewegungsjagden "Rund um Kell am See", "Rund um Serrig", "Rund um Schillingen" (ab 2003)
- Körperlicher Nachweis der Rotwildjagdstrecke auf Konventebene (2008)
- § "Leitart Rotwild" im Jagdpachtvertrag (2002) (PDF zum Download)
- § "Talwiesenpflege in Naturschutzgebieten" (2003)
- Wildbeobachtungskanzel mit Lehrpfad in Kooperation mit dem Naturpark (2003)
- Vorträge, Exkursionen, Lehrveranstaltungen (ab 2000)
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