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Förderung

Das auf fünf Jahre befristete Förderprogramm zur Lebensraumverbesserung wurde zu 50 Prozent finanziert aus Mitteln der Jagdausübungsberichtigten bzw. zum Teil aus Mitteln der Jagdgenossenschaften und Gemeinden und zu 50 Prozent aus Mitteln des Ministeriums für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz (Jagdabgabe).

In den Jahren 2000 bis 2004 nutzten 40 der 62 Reviere im Rotwildring die Möglichkeit geförderter Maßnahmen im Rotwildrevier.

  • 26 km Anlegen von Jagdschneisen
  • Jagdliche Schwerpunkte abseits der Äsungsflächen.
  • 65 ha Instandhaltung brachliegender Äsungsflächen
  • 36 ha Neuanlage von Äsungsflächen
  • 1100 Stück Pflanzung masttragender Bäume (insbesondere Apfel, Eiche, Kastanie)
  • 40 ha kleinflächige Niederwaldbewirtschaftung
  • 1 ha Anlegen von Proßholz
Darüber hinaus wurden zahlreiche Maßnahmen zur Äsungsverbesserung und Verbesserung einer effizienteren Bejagung (Jagdschneisen, Ansitzeinrichtung für Bewegungsjagden) in den Revieren in diesem Zeitraum durchgeführt, ohne dass Fördergelder beansprucht wurden. Der Förderverein im Rotwildring koordinierte und prüfte die Maßnahmen.