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Selbst auferlegte Jagdruhephasen und verkürzte Jagdzeiten führen zu einer ausgedehnteren Tagaktivität des Rotwildes und mehr Jagdruhe an und auf den Äsungsflächen. Ein weniger stark gestörter Äsungsrhythmus führt zu einer stärkeren Annahme der Äsungsflächen und weniger Wildschäden.
Maßnahmen
- Weniger Einzeljagd durch räumliche und zeitliche Konzentration der Jagd auf Jagdintervalle.
- Jagdliche Schwerpunkte abseits der Äsungsflächen.
- Keine Nachtjagd auf Äsungsflächen.
- Schwarzwild-Kirrungen abseits der Rotwildeinstände.
- Schwarzwild-Kirrungen dürfen nur für Schwarzwild erreichbar sein.
- Gemeinsame Planung revierübergreifender Bewegungsjagden.
- Schwerpunktbejagung an Schadensschwerpunkten unter Berücksichtigung der Ergebnisse des Waldbaulichen Gutachtens.
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